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Rock und Revolte
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Der Gründungskern der Spacemen bestand 1963 aus Karl-Heinz Herpolsheimer und Thomas Irschick.
Thomas Irschick hatte einen Jahresvertrag im Casaleon in der Hasenheide als lead vocalist. Bei einem Auftritt der SPOTNIKS aus Schweden, bei denen er aushalf, da einer der Bandmitglieder der Spotniks aus Gesundheitsgründen nicht auftreten durfte, lernte er Karl Heinz Herpolsheimer kennen.
Diese Zusammenkunft mit „Herpie“ Herpolsheimer – der zu dieser
Zeit auch keiner Band angeschlossen - war entscheidend, denn der Vertrag mit dem
Casaleon lief für Thomas aus und so konnte er seine eigene Band gründen . Es kam dann noch zeitweilig ein Schlagzeuger, der vorher mit dem „Mysteries“ gespielt hatte und als Bassist ein Bekannter von Herpie dazu, der jedoch nur für kurze Zeit bei den Spacemen mitspielte und den wir dann aus den Augen verloren. Die Spacemen traten zum ersten Mal 1962 für drei Monate im Prairie-Saloon, in der Yorkstrasse in Kreuzberg, auf.
Die Spacemen wechselten danach noch einmal den Schlagzeuger Klaus Kratzat - für ihn kam Hannes Knäse (vorher Eddgar & the Breathless) - bis nach 6 Monaten 1963 die endgültige Besetzung feststand:
Da die Musikzene in Berlin damals recht lebendig war, waren Engagements für die Spacemen nicht allzu schwer zu bekommen und liefen meistens über eine Mindestzeit von jeweils einen Monat. Die Spacemen behielten aber immer den Amateurstatus bei, trotz der regelmäßigen 3 x wöchentlichen Auftritte. Alle Bandmitglieder waren parallel entweder mit der Ausübung ihres Berufes oder ihres Studiums vollauf beschäftigt. Ende 1967 musste Thomas ins Krankenhaus und die Band löste sich daraufhin auf. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus trat
Thomas Irschick dann der
Band „The Heartbreakers“
bei und spielte mit dieser Band bis zu deren Auflösung Ende
1968. Hannes Knäse pausierte drei Jahre und
spielte ab 1970 bei der "Atlantic Band Berlin". Karl-Heinz
Herpolsheimer und Charly Schappler wechselten zu den "Soundjets".
Charly Schappler spielte anschließend noch bei der "Firestone Band". The Spacemen spielten u.a.
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